Wir berichten hier über unsere eigenen Erfahrung mit der Rohfütterung.
"Die Katze ist - was sie
frisst"
Spürbare Auswirkungen der Rohfütterung
Wir können nur über Vorteile für uns und
die Katzen sprechen.
Alle Katzen sind topfit und haben ein noch ausgeprägteres Immunsystem.
Selbst stundenlanges toben bei Wind und Wetter macht ihnen nichts aus.
Sie sind viel wacher und aufgeweckter. Unser Youcon mit seinen fast
12 Jahren springt und tobt wieder rum wie ein dreijähriger Jungkater. Er macht
Sprünge, die wir schon seit Jahren nicht mehr beobachtet haben.
Das Fell all unserer Katzen hat sich nochmals spürbar und augenscheinlich
verbessert. Bei vielen Katzen ist uns aufgefallen, dass die Pinselchen auf den
Ohren länger und breiter geworden sind. Die Puschel an den Pfoten sind
gewachsen, die Krallen spitzer.
Alle Katzen setzen mehr Urin ab . Der Kotabsatz ist um mehr als die Hälfte
reduziert. Der Kot richt überhaupt nicht mehr .
Die Zähne sind schneeschneeweiß und sauber. Wer einmal
beobachtet hat, wie eine Katze ein Beutetier frisst und wie lange und gründlich
sie dabei kaut, sieht sofort den Unterschied zur Trockenfutterfütterung. Katzen
sind von Natur aus dazu geschaffen größere Stücke oder Beutetiere zu kauen.
Rohes Fleisch ist bestens geeignet für die Fütterung.
In der Natur haben die Katzen auch keine Kochplatte um ihre Beute zu kochen
;-)) Parasiten und Wurmbefall ist fast ausgeschlossen, da Einzellern und
Parasiten die Lebensgrundlage, Kohlenhydrate z.B. in Form von Getreide fehlt.
Mit angeblichen Bakterien wird die Katze von Natur aus fertig, da Därme und die
aggressive Magensäure der Katzen dafür gemacht sind.
Rohe Knochen sind vollkommen ungefährlich
für unsere Katzen, in der Natur frisst die Katze ihre Beute auch mit Knochen.
Niemals gekochte Knochen füttern, die werden durch das Kochen hart und splittern.
Kleine rohe Fische können mit Haut und
Gräten gegeben werden. damit werden unsere Katzen problemlos fertig.
Futterzusätze, das sind so genannte Supplemente
Wir ergänzen unser Futter nicht mit Pulvern. Das sind meist synthetische
hergestellte Zusätze, die den Organismus der Katze wiederum belastet.
Wir ergänzen unser Futter ganz natürlich:
Wir füttern Innereien, Herz, Knochen, Knorpel und Blut. Darin sind alle
notwendigen Vitamine, Taurin, Kalzium, Fette, Mineralien, Ballaststoffe u.s.w. enthalten.
Das alles in einem bestimmten Verhältnis und die Katze ist optimal versorgt.
Katzen die artgerecht ernährt werden, können kaum Parasiten, Blasensteine, Futterallergien und Nierenversagen entwickeln.
Zoos und Tierparks sind in den letzten Jahren von
Industriefutter Fertigfutter abgegangen, da sie festgestellt haben das die Tiere
anfälliger für Krankheiten waren.
Nachteile von Fertigfutter
Die Industrie ist in erster Linie an ihrer Gewinnoptimierung
und nicht an der Gesundheit unserer Katzen interessiert.
Warum ist in vielen auch so genannten
Premiumfuttern Getreide, Cellulose (Zellwandbestandteile (unverdauliche Ballaststoffe) , z.B. Stroh oder
Getreidehülsen, Erdnusshülsen, Holzschliff. Füllstoff enthalten. Katzen brauchen kein
Getreide, da ihnen ein körpereigenes Enzym fehlt um das Getreide aufzuspalten
bzw. es zu Verdauen . Oder besser gesagt, das Futter landet im Katzenklo. Selbst
wenn eine Katze in der Natur Mäuse fängt und die kleine Maus noch 3 oder 4
Körner Getreide im Magen hat, lässt die Katze den Magen samt Inhalt der Maus
übrig !
Dazu kommt das Getreide meist verantwortlich
ist für Futterunverträglichkeiten und Allergien.
Leider erinnert die Zusammensetzung von
Trockenfutter für Katzen eher an ein Hühnerfutter !
Tockenfutter reinigt
die Zähne nicht, auch wenn das oft so beworben wird von der Industrie ( Oral Care,
Futter speziell zur Zahnreinigung ), alles Quatsch. Die Stärkereste im
Trockenfutter haften an den Zähnen. Dadurch findet keine Zahnreinigung statt,
es entsteht Zahnstein und Zahnfleischentzündungen.
Trockenfutter ist gepresstes und
Wasserentzogenes Futter. Eine 4 Kilo Katze müsste am Tag ca. 350 ml Wasser oder
Flüssigkeit über die Nahrung zu sich nehmen. Das schafft keine Katze die mit
Trockenfutter ernährt wird. Nierenversagen uns Blasensteine sind die
Vorprogrammiert.
Feuchtfutter, die Industrie
ist mittlerweile in der Lage es so herzustellen, das es wie Fleisch bzw.
Fleischfasern aussieht. Selbst wenn in einer Dose 4 % Fleisch enthalten
wären, ist das wohl für unsere Katzen als Fleischfresser völlig absurd. Meist
sind diese 4 % noch nicht mal Fleisch sondern:
Hufe,
Häute, Federn usw. von schlachttauglichen Tieren, aber auch Küchenabfälle und
überlagerte Lebensmittel) dürfen laut EU-Recht nicht für die menschliche Nahrung
eingesetzt werden. Aber: Sie dürfen unter bestimmten Umständen zu Heimtierfutter
(Hundefutter, Katzenfutter, weiterverarbeitet werden.
Lt. EU Verordnung Nr.
1774/2002 werden Schlachttierabfälle in 3 Kategorien eingeteilt.
Cat 1 = riskante Abfälle, wie Tiere die evtl. BSE Verdacht haben, oder
vergleichbare Krankheiten. Außerdem Kadaver von Heim-, Zoo-, Zirkus-,
Versuchstieren und Wildtieren, bei Verdacht auf Seuchen
Cat 2 = Gülle sowie Magen-, und Darminhalt und Fleisch das
Arzneimittelrückstände enthält
Cat 3 = Knochen, Fette, Schwarten, Häute, Hufe, Hörner, Haare, Pelze, Borsten,
Federn Eierschalen und auch Schlachtkörperteile, Gebärmutter, Eierstöcke,
Hoden,, Drüsensekrete und Hormone z.B. aus Fruchtblasen, die als
genussuntauglich abgelehnt werden.
Nachdenkliche Grüße
Familie Miozga
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